Evaluationstool für Klimaschutzmaßnahmen

Hinweis: Hierbei handelt es sich um ein aktuell laufendes Projekt. Der Inhalt dieser Seite wird laufend aktualisiert und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Eckdaten

Kategorie: Studienprojekt

Zeitraum: April 2020 – April 2021

Aufgaben: Research, Design, Testing

Team: Hadi Özdemir (UX/UI), Manuel Zech (Entwicklung)

Tools: Papier, Adobe XD, Slack, Mural, Google Docs, Trello

Beim Evaluationstool für Klimaschutzmaßnahmen im betrieblichen und kommunalen Mobilitätsmanagement handelt es sich um ein Tool, welches es betrieblichen oder kommunalen Mobilitästmanager:innen ermöglicht, etwaige Klimaschutzmaßnahmen, wie z.B. den Austausch von konventionellen Verbrennerfahrzeugen gegen e-Fahrzeuge zu planen und zu evaluieren. Ein besonderer Fokus wurde auf die Evaluation hinsichtlich eigens gesteckter Ziele oder nach Zielen der Bundesregierung (z.B. CO2-Einsparung, Kosteneinsparung etc.) gelegt.

Wer wir sind

Das Team besteht aus Eike Matthies (Projektleitung- und management), Manuel Zech (Entwicklung und Planung), Hadi Özdemir (UX/UI Design) und Niklas Wilke (UX/UI Design).

Das Problem

Die Idee zum Evaluationstool basiert auf dem Abschlussbericht zum Projekt „MAXIH“ aus Holzminden. Es existieren zwar mitunter bereits Tools zur Evaluation von Klimaschutzmaßnahmen, diese sind aber in der Regel nicht für den Endanwender konzipiert und benötigen ein Management duch eine Agentur o.ä. Die Herausforderung war, ein Tool zu entwerfen, welches es KMU und kleineren bis mittleren Kommunen ermöglicht, Klimaschutzmaßnahmen eigenständig zu planen und auf deren Wirkung und Erfolg hin zu evaluieren. Eine Agentur sollte dafür nicht notwendig sein.

Brainstorming

Zuerst hat im Team ein Brainstorming stattgefunden, dass wir aufgund der Corona-Situation online durchgeführt haben. Damit hattten wir mit Mural ein ideales Tool, um das verschiedene Vorstellungen mit „Post-its“ zu visualisieren. Außerdem gab uns das Tool die Möglichkeit, die Einträge am Ende anonym nach Wichtigkeit abstimmen zu lassen. Hier haben sich einige kritische Voraussetzungen und Herausforderungen herauskristalisiert, welche für die spätere Entwicklung essenziell waren.

Research

Anschließend wurde Research durchgeführt, um Bedürfnisse und Voraussetzungen der potenziellen Nutzer:innen herauszukristalisieren. Es gab ein gemeinsames Meeting mit Mitarbeiter:innen der Klimaschutzagentur Ebersberg-München, in dem wir die Möglichkeit hatten, Expertenmeinungen einzuholen, das Konzept zu validieren und weitere Anregungen zu bekommen.

Designprozess

Gestartet haben wir im UX/UI Design Prozess mit der Anfertigung von Wireframes auf Papier. Somit konnten wir die grobe Struktur schnell vorplanen und bereits erste Ideen ausprobieren, bevor es an die feine Umsetzung eines Prototypen in Adobe XD ging. Dieser Schritt war auch wichtig, um die Struktur mit dem Team im Vorherein absprechen zu können.

Ebenso wurde die detaillierte Menüführung und Seitenanordnung geplant, um dieser Struktur beim Erstellen des Prototypen folgen zu können. Eine Sitemap half bei der Planung der Struktur und beim Anlegen des Prototypen.

Disclaimer

Hierbei handelt es sich um ein aktuell laufendes Projekt, weswegen dieser Inhalt einer ständigen Veränderung unterworfen sein kann. Diese Seite erhebt noch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.